Herzlich Willkommen beim Frauen-Notruf Wetterau e.V.

Beratungs- und Interventionsstelle

Hilfe für Frauen, Mädchen und Trans* bei körperlicher, seelischer und/oder sexualisierter Gewalt.



So erreichen Sie uns:


06043 - 44 71



Online-Beratung


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Inklusives Projekt: Gemeinsam gegen Gewalt


Infos über Hilfen zum Schutz vor Gewalt

Wir sind eine inklusive Arbeits-Gruppe vom Suse Netzwerk in der Wetterau.
Unser Ziel ist: Es soll weniger Gewalt gegen Frauen mit Einschränkungen geben.
Wir wollen über Gewalt-Schutz informieren.
Die Infos sind für Frauen und Männer.
Die Infos sind für Menschen mit und ohne Einschränkungen.

Infos dazu finden Sie hier.

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Akutversorgung

Help after sexual violence

Medizinische Hilfe und Spurensicherung nach einer Vergewaltigung mit oder ohne vorheriger Anzeige.

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Suse

Wir stärken Frauen und Mädchen mit Behinderung, die Gewalt erleben oder erlebt haben.

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Termine

Hier finden Sie Termine des Frauen-Notrufs Wetterau e.V. und weitere Termine zu unseren Themen

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News

Spendenübergabe der Krug'schen Stiftung

Frauennotruf Wetterau

Für Sanierung und Energiekosten

Nidda (red). Von Frauen-Notruf bis Jüdisches Museum: Erneut hat die Krug’sche Stiftung in Nidda tätige Vereine und Institutionen mit einer Zuwendung versehen, die sich für bedürftige Mitbürger einsetzen.

Der aus Bürgermeister Thorsten Eberhard, Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck und Pfarrerin Hanne Allmansberger bestehende Stiftungsbeirat hatte gemeinsam entschieden, auch in diesem Jahr Projekte oder soziale Angebote in verschiedenen Vereinen und Institutionen finanziell zu unterstützen.

In diesem Jahr durften sich der Betreuungsverein Diakonie Wetterau mit Sitz in Nidda, die Tafel Nidda, der Frauen-Notruf Wetterau mit Sitz in Nidda und das Jüdische Museum Nidda über eine Zuwendung freuen.

Zuwendungen fallen aktuell höher aus

Aufgrund der in diesem Jahr besonderen sozialen Herausforderungen auch in Bezug auf Inflation und Rezession entschloss sich der Stiftungsvorstand, die auszuzahlenden Beträge deutlich höher ausfallen zu lassen. Die zur Übergabe der Zuwendungen eingeladenen Vertreterinnen und Vertreter dankten für die Zuwendungen und betonten, wie wichtig solche Unterstützungen gerade in Zeiten knapper Kassen sind.

Das Jüdische Museum möchte mit einer Ausstellung und weiteren Veranstaltungen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen an die Menschen jüdischen Glaubens erinnern, die in Nidda lebten, arbeiteten und am allgemeinen Gemeindeleben teilnahmen. Es ist dem Vorstand wichtig, mit der Arbeit des Museums Toleranz, Verständnis und Offenheit gegenüber Anders-Glaubenden und anderen Nationalitäten zu vermitteln. Seit vergangenem Herbst stellte man am Gebäude Feuchtigkeitsschäden fest. Das Geld will man auch für die Sanierung einsetzen.

Der Betreuungsverein Diakonie Wetterau verwendet das Geld für die Neuorganisation der Betreuung von insgesamt 55 ehrenamtlichen Mitarbeitern und für den Ausbau der inhaltlichen Arbeit. Die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Vereinsbetreuerinnen leisten Jahr für Jahr zahlreiche rechtliche Betreuungen für Menschen in Nidda und Umgebung. Oft fehle dazu die Unterstützung aus dem sozialen Umfeld, weshalb hier eine soziale Aufgabe entstanden sei.

Mit der Broschüre »Vergewaltigung – Informationen & Handlungsmöglichkeiten«, informierte der Frauen-Notruf Wetterau über die Verwendung der letztjährigen Zuwendung. Daran will man inhaltlich weiterarbeiten.

Tafel spürt steigende Energiepreise

Die Tafel Nidda bedient aktuell 170 Haushalte mit insgesamt 420 Menschen, davon 160 Kinder. Etwa 70 Mitarbeiter, überwiegend im fortgeschrittenen Rentenalter, bewältigen unterschiedliche Aufgaben von Lieferfahrten über Warensortierung und -zuordnung bis zu Lagerverwaltung und Bürotätigkeit. Das Fahrzeug, neben der monatlichen Miete mit der größte Kostenfaktor, ist an fünf Wochentagen im Einsatz. Die derzeitigen Energiepreise belasten das Vereinsbudget erheblich.

Foto: Adelheid Spruck (l.), Hanne Allmansberger (2.v.r.) und Thorsten Eberhard (r.) vom Stiftungsbeirat übergeben die Zuwendungen an (v.l.) Christa Mansky vom Frauen-Notruf Wetterau, Gabriele Amend vom Jüdischen Museum Nidda, Gerald Wagner von der Tafel Nidda und Marion Gumbrecht vom Betreuungsverein Diakonie Wetterau. © pv

Kreis-Anzeiger vom 27.11.2022

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Familienrechtliche Erstberatung im Frauen-Notruf Wetterau e. V.

Frauennotruf Wetterau

Die Rechtsanwältin Fabienne Metz aus Bad Nauheim bietet in Kooperation mit dem Frauen-Notruf Wetterau e. V. eine familienrechtliche Erstberatung an. Der Termin ist am Freitag, den 02. Dezember 2022 von 9.30 bis 12.30 Uhr. Die Beratung findet im persönlichen Kontakt unter Beibehaltung der Maskenpflicht statt. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mit.

Es können rechtliche Fragen zu den Themen Scheidung, Unterhalt, elterliche Sorge oder Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz besprochen werden. Es kann geklärt werden, welche Unterlagen benötigt werden, und erste Hilfestellungen können in diesem Gespräch erarbeitet werden.

Um einen Termin zu vereinbaren, bittet der Frauen-Notruf Wetterau um vorherige Anmeldung per Tel.: 06043 4471 oder per Mail: info@frauennotruf-wetterau.de

Die juristische Erstberatung kostet € 10,- und findet im Frauen-Notruf Wetterau e.V., Hinter dem Brauhaus 9, 63667 Nidda statt.

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